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    Normalerweise würde man sich in diesen Tagen im Jahr wieder auf die neue Saison freuen.

    Reicht es diesmal? Wie schlagen die Neuzugänge ein? Wie kommen wir aus den Startlöchern?

    Doch was ist dieser Tage schon normal? Ich für meinen Teil verspüre nicht diese Vorfreude. Nicht das Kribbeln, wenn man auf den ersten Stadionbesuch hinfiebert. Wie auch? Die Aussicht auf teilgefüllte Stadien ersticken die Begeisterung für die neue Saison im Keim.

    Nicht Missverstehen – die Vorkehrungen sind wichtig und richtig in Zeiten von Corona – nur mir nimmt das die pure Freude am Fußball.

    Das ist doch das Schöne - man sieht Freunde und Bekannte zum Teil nach Monaten wieder, diskutiert vor dem Spiel, freut sich zusammen, schreit, schimpft und singt. Man wird eins mit dieser schwarzgelb brodelnden Masse und erlebt im Bestfall die pure Ekstase.

    Wie soll das möglich sein bei Einhaltung der Abstandsregel, mit Leuten, die man größtenteils gar nicht kennt und eine komplett andere Stadion-Sozialisation

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    Liebe Borussen :schal:


    Da das Thema Nachhaltigkeit in den letzten Wochen noch präsenter geworden ist, möchte ich Euch gerne auf meine Masterarbeit aufmerksam machen. Hier konzentriere ich mich - revierderbygetreu - auf den BVB und Schalke.

    Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn Ihr an meiner Umfrage teilnehmen würdet.


    https://www.umfrageonline.com/s/44a9bb3


    Gerne können wir auch unabhängig von der Umfrage über das Thema diskutieren.


    Schwarz-gelbe Grüße

    Luzi :bvb:

    @ Telemach: DANKE für dein ausführliches Feedback! Ich weiß nicht, woran es liegt, aber ich kann dir leider nicht unter deinem Kommentar antworten. Konstruktive Kritik ist immer gut und lässt sich gut in meine Reflexion einbauen :):thumbup:

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    Seit über einem Monat spielt die Bundesliga jetzt wieder. Ein Monat, in dem ich mich von Live-Fußball ferngehalten habe. Einiges hat sich seit Beginn der Coronakrise verändert, nicht nur in der Bundesliga, auch bei mir. Es wird Zeit zurückzukommen.


    Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken. Ich habe über Fußball nachgedacht, über Geld und Investoren, über Tradition und Fans. Manche Dinge betrachte ich mittlerweile anders. Erstes und wohl auch bestes Beispiel: Ich habe eine Jacke und ein T-Shirt von Paris Saint-Germain gekauft. Der Verein, der für einen mittelmäßigen Schauspieler 220 Millionen Euro bezahlt hat. Dem ich vorgeworfen habe, den Fußball kaputt zu machen. Für den ich insgeheim aber immer schon ein bisschen was übrig hatte. Erst recht seit Thomas Tuchel dort Trainer ist. Nicht zu vergessen, dass PSG mit Nike und Jordan wirklich schöne Klamotten für die Fans produziert.


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    Wir hatten heute ein Dinner vor und wollt‘n es unbedingt bei meinem Lieblingsgriechen (aufschwungfördernd) anbringen


    Eigentlich, denn ...


    ... komischerweise er nicht: Trotz reservierter Außenplätze wollte er uns reinschicken, weil ein paar Wölkchen am Himmel standen. HALLO? Wo die beste jüngste Erkenntnis is’, sich vor allem draußen aufzuhalten ...


    "Habt ihr’s ma’ so gar nicht notwendig?" Falls es so ist - Glückwunsch und - rechnet demnächst nicht auf Umsatz mit uns.


    Den haben wir dann schließlich bei einem Italiener realisiert, der situationsgemäß professionell gearbeitet hat und - aufmerksam wurde, als mein Freund „Ja, so‘n blöder Italiener!“ rief.


    „Wie bitte?“


    „Nee, WER bitte! Euer verdammter Rizzoli hat uns 2013 verpfiffen!“


    „DAS STIMMT, aber es ist nicht MEIN Rizzoli. Dein schwarzgelbes Feuerzeug hab‘ ich schon lange geseh‘n. Und - ich bin Bayern-Fan. Möchtet ihr noch was?”


    AKQUISITEUR DES JAHRES! ...


    ... Wir haben eine Viertelstunde geschnackt, er hat fettes Trinkgeld

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    Ich möchte vorwegnehmen, dass sich meine Zeilen gegen niemanden aus unserem Forum richten, die dem ganzen Zirkus momentan nichts abgewinnen können. Es ist ja nicht so, dass ich das überhaupt nicht nachvollziehen kann, aber die allgemeine Debatte in der Öffentlichkeit, von sogenannten "Experten", nervt mich ungemein.


    Derbysieger! Für viele der höchste erreichbare Titel der Saison und trotzdem fühlte er sich am Samstag so falsch wie irgend möglich an. Keine andere Partie der Saison lebt so sehr von den Emotionen der Zuschauer, wie das Ruhrpott-Derby. Dank eines f*ck Virus sollte es dieses Jahr ohne uns stattfinden. Ohne die gelbe Wand. Ohne die knisternde Atmosphäre, ohne Provokationen bis zur Weißglut. Ohne Conny-Kramer-Gesänge. Blutleer.


    Und dennoch war es wichtig und richtig, dass es stattgefunden hat. Ein Ausrufezeichen, dass wir uns nicht von einer Katastrophe in die Knie zwingen lassen. Ein wichtiger Schritt in die Normalität. Endlich wieder Gesprächsthemen außerhalb von

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