• Da mit Kaiserslautern und Braunschweig gleich zwei Klubs den Gang in die Drittklassigkeit antreten mussten, mit denen ich sehr sympathisiere (von der Eintracht hatte ich sogar ein Fan-Shirt beim Spiel gegen Kiel an – es hat leider nicht geholfen), werde ich euch von nun an mindestens eine Saison lang mit Beiträgen hier im eigens dafür angelegten Drittliga-Thread bespaßen. Bleibt nur zu hoffen, dass beide Klubs 2019 wieder zweitklassig sein werden.

  • Torsten Lieberknecht besitzt keinen für die 3. Liga gültigen Vertrag und wird von Eintracht Braunschweig auch keinen bekommen. Damit trennen sich die Wege nach etwas mehr als zehn Jahren Zusammenarbeit. Es ist eine einvernehmliche Entscheidung.

  • Zitat

    Sebastian Ebel (Aufsichtsratsvorsitzender): „Nach dem für ganz Braunschweig bitteren gestrigen Tag und einer Analyse der Situation sind wir gemeinsam mit Torsten zu dem Entschluss gekommen, dass es keine weitere Zusammenarbeit geben wird. Torsten Lieberknecht steht für eine Kontinuität, wie man sie im heutigen schnelllebigen Fußballgeschäft kaum noch findet. Darauf sind wir stolz. Dennoch sind wir überzeugt davon, dass mit dem Abstieg in die 3. Liga der Zeitpunkt für einen Neuaufbau des sportlichen Bereichs gekommen ist. Wir danken Torsten für alles, was er in knapp 15 Jahren Vereinszugehörigkeit als Spieler und Trainer für die Löwen getan hat. Mit ihm konnte der Verein herausragende sportliche Erfolge feiern, er hat die Eintracht wie kaum ein anderer geprägt.“


    Quelle: eintracht.com

  • Zitat

    Torsten Lieberknecht: „Ich hatte bei der Eintracht eine außergewöhnliche Zeit, die ich mit vielen positiven Erlebnissen und großen Erfolgen verbinde und für die wir uns alle natürlich einen anderen Abschluss gewünscht hätten. Braunschweig ist in dieser Zeit zu meiner Heimat geworden und ich durfte hier viele tolle Menschen kennenlernen. Ich möchte mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben, bedanken und wünsche der Eintracht für die Zukunft alles Gute.“


    Quelle: eintracht.com

  • Da mit Kaiserslautern und Braunschweig gleich zwei Klubs den Gang in die Drittklassigkeit antreten mussten, mit denen ich sehr sympathisiere (von der Eintracht hatte ich sogar ein Fan-Shirt beim Spiel gegen Kiel an – es hat leider nicht geholfen), werde ich euch von nun an mindestens eine Saison lang mit Beiträgen hier im eigens dafür angelegten Drittliga-Thread bespaßen. Bleibt nur zu hoffen, dass beide Klubs 2019 wieder zweitklassig sein werden.


    Habe nichts dagegen, dass du jetzt mehr über 3. Liga schreibst so bin ich nicht mehr ganz allein.
    Und sehs Mal positiv die öffentliche rechtlichen übertragen jeden Samstag Spiele im TV. So kannst du Sky kündigen

                                                        :schal: Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck. :schal:

  • Anstoß immer 14.00 somit verpasst du auch nur ne Viertel Stunde

                                                        :schal: Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck. :schal:

  • Ich kann den Anfang der Bundesliga-Spiele auch über SkyGo schauen. Also das ist nicht das Problem. Manchmal schaue ich ja auch Formel 1 und Fußball nebeneinander. Wird auf jeden Fall was Neues für mich – die 3. Liga.

  • Bei „RevierSport“ will man erfahren haben, dass Ismail Atalan (38) ein möglicher Kandidat auf die Lieberknecht-Nachfolge sein soll. Atalan wurde durch seine Erfolge in Lotte bekannt (Aufstieg in die 3. Liga, Klassenerhalt und Viertelfinale im DFB-Pokal). Der VfL Bochum holte ihn letztes Jahr im Juli, um den Bundesliga-Aufstieg zu schaffen. Das Projekt fand nach nur zehn Spieltagen aber schon wieder ein Ende.


    Quelle: Lieberknecht entlassen – kommt Ex-VfL-Trainer? (RevierSport)

  • Atalan klingt für einen Neuaufbau gar nicht mal schlecht. Trotz seiner nicht gerade guten Zeit in Bochum, halte ich ihn für einen kompetenten Trainer. Zudem ist er jung und wenn er tatsächlich in Braunschweig langfristig etwas aufbauen möchte, dann sind das schon mal vielversprechende Ansätze. Mein Wunschkandidat Jens Keller wird wohl eher nicht bei einem Drittligisten anheuern.