Watzke, Hans-Joachim

  • Watzke: „Man muss sich nicht alles gefallen lassen“ Perfekt gesehen Aki

    Mit Verlaub, aber das ist doch Schwachsinn. Nicht von dir, sondern von Aki. Wie sollen sich die SPieler auf dem Platz wehren? Ich stelle mir gerade vor, wie sie sich beschweren und dafür dann gelbe, rote oder gelbrote Karten bekommen. Dann verliert man das Ding in Nürnberg und Aki wäre sicher der erste der sagt, dass es "reichlich dumm" von den Spielern war, sich direkt beim Schiri zu beschweren. Also bevor Aki so etwas erzählt, soll er mal überlegen udn sagen, WIE die Spieler das hätten machen sollen. Streiken? Also mir fällt nichts ein. Während des Spiels hat der Schiri nunmal das Sagen. Nach dem Spiel hätte die Vereinsführung doch Beschwerde beim DFB einlegen können oder gegen das Ergebnis protestieren. Björn hatte das auch schon vorgeschlagen. Selbst wenn es nichts bringt, hätte die Sache zumindest etwas Aufmerksamkeit erlangt.

    Im Nachhinein haben es immer alle vorher gewusst.


    "Ich glaube nicht, dass die Angst vorm Verlieren dich eher zum Sieger macht, als die Lust aufs Gewinnen." (Jürgen Klopp)

  • Mit Verlaub, aber das ist doch Schwachsinn. Nicht von dir, sondern von Aki. Wie sollen sich die SPieler auf dem Platz wehren? Ich stelle mir gerade vor, wie sie sich beschweren und dafür dann gelbe, rote oder gelbrote Karten bekommen. Dann verliert man das Ding in Nürnberg und Aki wäre sicher der erste der sagt, dass es "reichlich dumm" von den Spielern war, sich direkt beim Schiri zu beschweren. Also bevor Aki so etwas erzählt, soll er mal überlegen udn sagen, WIE die Spieler das hätten machen sollen. Streiken? Also mir fällt nichts ein. Während des Spiels hat der Schiri nunmal das Sagen. Nach dem Spiel hätte die Vereinsführung doch Beschwerde beim DFB einlegen können oder gegen das Ergebnis protestieren. Björn hatte das auch schon vorgeschlagen. Selbst wenn es nichts bringt, hätte die Sache zumindest etwas Aufmerksamkeit erlangt.

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    Und Watzke nutzte die Gelegenheit, um Götze und dem Rest der Mannschaft eine Botschaft mitzugeben. „Wir sind zu brav“, meinte der Geschäftsführer mit Blick auf das 0:0 beim 1. FC Nürnberg am Montag. Es war das fünfte Pflichtspiel nacheinander ohne Sieg, der Vorsprung des Bundesliga-Tabellenführers auf den FC Bayern München ist auf drei Punkte geschrumpft.

    Watzke regte sich dabei vor allem über den Schiedsrichter auf, der das Zeitspiel des Tabellenletzten aus Nürnberg nicht unterband. „Da habe ich geflucht“, erklärte Watzke, um sich dann an Mario Götze zu wenden.

    BVB-Boss Watzke: "Was der Mario noch lernen muss"
    „Was der Mario noch lernen muss. Er war ja Kapitän. Die Netto-Spielzeit war, glaube ich, 30 Minuten. Früher in meinen Amateurliga-Zeiten hätte ich Theater gemacht ohne Ende“, sagte Watzke. Er wolle nicht wissen, wie die Bayern oder Atlético Madrid aufgetreten wären.

    „Da sind wir zu brav. Der Mario ist ein anständiger Junge. Dem Schiedsrichter, dem hätte ich was erzählt. Das ist ja völlig wahnsinnig, was der macht.“ Denn: „Die schmeißen da zum dritten Mal die Bälle rein, die Nürnberger haben noch nicht mal Ordner, die die Bälle wegräumen. Unsere Spieler müssen das machen. Und wir lassen uns das gefallen. Ich hätte dem erstbesten Ordner in Nürnberg so ein Dingen an die Birne geschmissen.“ Deswegen forderte der BVB-Boss: „Da müssen wir noch lernen.“

    BVB-Profi Götze: "Der Schiedsrichter merkt sich das natürlich"
    Götze räumte ein, dass man natürlich versuche, auf den Schiedsrichter einzureden. „Aber der Schiedsrichter merkt sich das natürlich auch. Es ist immer ein schmaler Grad“, sagte der BVB-Profi.

    „Mario hat ja recht, man muss schon wissen, was man sich leisten kann“, entgegnete Watzke. Trotzdem: „Da müssen wir uns mehr wehren. Nicht unfair werden. Es war extrem unfair, wie sich die Nürnberger Fans gegenüber unserer Mannschaft verhalten haben. Und da muss man sich auch ein bisschen wehren.“

    "Die Wahrheit kann ein Finger im Hals derer sein, die nicht darauf vorbereitet sind, sie zu hören"


    Dr. Sheldon Cooper/The Big Bang Theory

  • Als der Schiri zur Halbzeit pfiff, hab ich auch gedacht, ich fall vom Stuhl. Die Nürnberger Fans behindern die Ausführung des Dortmunder Eckballs und der Schiedsrichter belohnt sie dafür, indem er die Ausführung des Dortmunder Eckballs unterbindet. Was eine Blitzbirne, der Typ. Wer so eine Entscheidung trifft, kann mMn nur von der Tapete bis zur Wand denken, und dann hat er im professionellen Schiedsrichterwesen nichts zu suchen (wo es darum geht, regelkonforme Entscheidungen mit ein bisschen Händchen für die Situation zu treffen). Aber in unserem Land werden Leute mit so einer Entscheidungs"kompetenz" sogar Richter ...

    "Muss denn so was wirklich sein? / Ist das Leben nicht viel zu schön? / Sich selber so wegzuschmeißen / und zum FC Bayern zu gehen! / Was für Eltern muss man haben, / um so verdorben zu sein, / einen Vertrag zu unterschreiben / bei diesem Scheissverein?"

  • Vom Tennisball zur Identitätskrise ("In unserem Land............")! Davon abgesehen bin ich da völlig bei Telemach und auf Götze's schmalen Grat. Eingabe beim Verband und fertig. Rudelbildung um und letztlich gegen den Spielleiter kann nur nach hinten losgehen. Was Watzke da abläßt ist schlicht Populismus. Und in solch einer Situation nicht zielführend. Die einzige Lösung: Wieder anfangen vernünftig zu spielen. Hoffentlich schon am Sonntag!

    'you do not know what wars are going on down there where the spirit meets the bone'
    (miller williams)




  • Mit Verlaub, aber das ist doch Schwachsinn. Nicht von dir, sondern von Aki. Wie sollen sich die SPieler auf dem Platz wehren? Ich stelle mir gerade vor, wie sie sich beschweren und dafür dann gelbe, rote oder gelbrote Karten bekommen. Dann verliert man das Ding in Nürnberg und Aki wäre sicher der erste der sagt, dass es "reichlich dumm" von den Spielern war, sich direkt beim Schiri zu beschweren. Also bevor Aki so etwas erzählt, soll er mal überlegen udn sagen, WIE die Spieler das hätten machen sollen. Streiken? Also mir fällt nichts ein. Während des Spiels hat der Schiri nunmal das Sagen. Nach dem Spiel hätte die Vereinsführung doch Beschwerde beim DFB einlegen können oder gegen das Ergebnis protestieren. Björn hatte das auch schon vorgeschlagen. Selbst wenn es nichts bringt, hätte die Sache zumindest etwas Aufmerksamkeit erlangt.

    das spiel wäre bei mir als Spieler oder Tranier nicht 0-0 ausgegangen und auch nicht mit 11-11 Spielern ..dieser Nürnberger Spieler hätte nur ein mal diese unfairen Unterbrechungen gemacht.

    Am Montag 26.02 Fußball Demo gegen die Bekloppten Montagsspiele (Schaft diesen blödsinn ab) :dafuer:

  • gut, wir sind uns nicht einig, was die Spieler auf den Platz hätten machen sollen, aber nach dem Spiel? Meine liebe Vereinsführung, da seid ihr für verantwortlich und da ward ihr genau so brav wie die Spieler auf dem Platz. Wer im Gasherd sitzt, sollte nicht mit dem Feuer spielen, lieber Aki!

    Im Nachhinein haben es immer alle vorher gewusst.


    "Ich glaube nicht, dass die Angst vorm Verlieren dich eher zum Sieger macht, als die Lust aufs Gewinnen." (Jürgen Klopp)