Analyse = Borussia Dortmund - FK Qäbälä 4:0 (2:0)

:fahne::fahne::fahne:


Borussia Dortmund macht den Einzug in die Zwischenrunde der Euro-League perfekt


Bereits zwei Spieltage vor Ende der Gruppenphase hat der BVB das erste Etappenziel erreicht und qualifiziert sich dank des gleichzeitigen 2:1-Sieges von Krasnodar gegen Saloniki als einer der ersten Teams für die nächste Runde der Euro-League. Gegen Qäbälä reichte eine über 90 Minuten lang gute kämpferische und spielerische Mannschaftsleistung, um klar als Sieger vom Platz zu gehen. Gegenüber dem letzten Pflichtspiel in Bremen veränderte BVB-Trainer Tuchel die Startelf auf einigen Positionen um und schickte folgende 11 BVB-Spieler auf den heiligen Rasen des "Westfalenstadions": Weidenfeller, Piszczek, Bender, Hummels, Schmelzer, Weigl, Ginter, Reus, Castro, Mkhitaryan, Aubameyang.

1. Halbzeit:

Bei 15 Grad und das Anfang November und sehr guten Platzverhältnissen pfiff der belgische Schiri Delferiere vor etwa 57.000 Zuschauern im "Westfalenstadion" das Spiel pünktlich um 19:00 Uhr an und der BVB, der im ersten Spielabschnitt die "Gelbe Wand" im Rücken hatte, führte den Anstoß aus. Mit Anstoß weg übernahm Dortmund sofort die Kontrolle über das Spiel und spielte nach vorne. Und bereits in der ersten Spielminute sahen die Zuschauer und alle vor den TV-Bildschirmen und in den Kneipen die erste Chance für die Schwarz-Gelben - ein gut getretener Freistoß von Reus wurde immer länger und wäre fast im rechten Toreck gelandet, aber der Keeper der Gäste lenkte die Kugel gerade so noch über das Tor. Dortmund, mit viel Vorwärtsdrang versuchte schnell, die Führung zu erzielen. In der vierten Spielminute köpfte Hummels das Leder nach einer Ecke auf das Tor, aber der Keeper von Qäbälä konnte die Kugel sicher fangen. Und es ging in der Anfangsphase nur in eine Richtung, nämlich in die des Kastens von Qäbälä. Nach acht gespielten Minuten versuchte Hummels erneut sein Glück, aber sein Schussversuch ging am Ende deutlich daneben. Nach 10 Minuten sah man einen gut aufspielenden BVB, der alles unter Kontrolle hatte und den Ball sicher und ruhig in den eigenen Reihen laufen ließ. Die Schwarz-Gelben versuchten aufgrund ihres Spiels die Gäste ein wenig aus der eigenen Hälfte raus zu locken, aber dies gelang vorerst kaum. Die Gäste waren darauf bedacht, hinten alles dicht zu machen, um kein frühes Gegentor zu kassieren. In der 11. Spielminute gab es die erste richtig gute Chance für den BVB - nach einem Doppelpass zweier BVB-Spieler tauchte Schmelzer auf der linken Strafraumseite auf, flankte das Leder in die Mitte, wo der Gästetorwart den Ball nach vorne abklatschen ließ und aus dem Hinterhalt kam Mkhitaryan angerannt und haute das Spielgerät am Ende relativ frei und unbedrängt über das Tor. Drei Minuten später sah Bender, der in der Innenverteidigung neben BVB-Kapitän Hummels spielte, nach einem taktischen Foul die gelbe Karte. Der anschließende Freistoß führte dann zum ersten und einzigen Torschuss über die gesamten 90 Minuten der Gäste - nach Ausführung der Standardsituation konnte der BVB die Kugel nicht richtig klären und über Umwege landete der Ball bei Zenjov, der aus halblinker Position mit einem Seitfallzieher auf das Tor schoss, aber das Leder flog am Ende weit vorbei. Zwar versuchte Qäbälä ab und zu mal nach vorne zu spielen, aber schon weit vor dem eigenen Sechzehner konnten die Schwarz-Gelben den Ball mit fairen Zweikämpfen zurück erobern. In der 16. Spielminute hatte Dortmund die erste große Chance - Castro spielte über links Aubameyang an und der Gabuner zog mit viel Tempo an seinem Gegenspieler vorbei in Richtung Tor und scheiterte freistehend mit einem Schuss am Gatekeeper, der die Kugel nach vorne parierte und Castro die Chance gab, zum Nachschuss, aber die Kugel flog links am Tor vorbei. Nach 20 Minuten war es ein überschaubares Spiel gewesen. Dortmund hatte alles im Griff, spielte ab und z mal nach vorne und die Gäste versuchten, so lange wie möglich das 0:0 zu halten. In der 23. Spielminute hätte der Torwart von Qäbälä den Ball fast selber ins Tor gehauen - nach einem Pass von Reus, zog Ginter leicht zentral, aus knapp 20 Metern ab und der Gästekeeper konnte die Kugel nicht sicher festhalten und ließ sie nach hinten fallen, aber im letzten Moment konnte er den Gegentreffer noch verhindern und begrub den Ball unter seine Arme. Nach 25 Minuten konnte man schon sehen, dass Dortmund trotz 60 Prozent Ballbesitz mit etwas angezogener Handbremse spielte. In der 27. Spielminute spielte und kombinierte sich der BVB klasse durch, aber am Ende fehlte nach einer Hereingabe über die linke Seite ein Abnehmer, der den Ball über die Torlinie drückte. Aber die Szene war noch nicht zu Ende - Ginter kam auf der rechten Seite an den Ball und flankte das Leder in Richtung des zweiten Pfostens, wo Reus den gegnerischen Torwart mit einem Kopfball prüfte. Die anschließende Ecke wurde zunächst von Qäbälä bereinigt, aber über mehrere Stationen landete die Kugel auf der linken Seite bei Mkhitaryan, der in den Strafraum eindrang und mit einem Flachschuss erneut den Torhüter des Gegners prüfte. Nur eine Minute später war es dann aber endlich soweit und alle Schwarz-Gelben konnten den ersten Treffer an diesem Abend bejubeln.


1:0 Reus (28.) - Der Mann, der so oft für den "Dosenöffner" zuständig ist, hatte wieder zugeschlagen. Nach einem schönen Doppelpass zwischen Reus und Mkhitaryan auf der linken Seite, zog der gebürtige Dortmunder nach innen und überwand mit einem sehr gut platzierten Schuss den Gästekeeper zur Dortmunder Führung.


Da war es das erste BVB-Tor und nun versuchten die Dortmunder weiter nach vorne zu spielen, um noch mehr Treffer zu erzielen. Bei dem Tor verletzte sich aber der Torschütze Reus und humpelte bis zur Pause einige Mal auf dem Platz. Vier Minuten nach der Führung hatte Aubameyang das 2:0 auf dem Fuß - nach einem schönen Zuspiel, zog der Gabuner aus knapp 20 Metern zentral vor das Tor ab und die Kugel rauschte nur ganz knapp am linken Tor vorbei. Dortmund war sehr bemüht, um noch vor der Pause die Weichen auf Sieg zu stellen. Die Jungs von BVB-Trainer zogen das Tempo an und erspielten sich die eine oder andere gute Offensivaktion. Nach einer Ecke in der 33. Spielminute des BVB´s kam über Umwege ein BVB-Spieler an den Ball und schoss das Leder über das Tor. Nur wenige Augenblicke später kam Reus nach Pass von Aubameyang im Strafraum zum Schuss, aber sein Versuch wurde gerade so noch von einem Abwehrspieler des Gegners abgeblockt - nach der anschließenden Ecke von Mkhitaryan kam nach Klärungsversuch von Qäbälä Schmelzer auf Höhe der Strafraumlinie an den Ball, aber sein Schussversuch verfehlte das Tor deutlich. Nach mehr als 35 gespielten Minuten sah man ein vernünftiges Spiel der Dortmunder, die aber am Ende bei ihren Offensivaktionen zu unentschlossen waren und die Szenen nicht konsequent zu Ende spielten. Auch ein Freistoß aus einer sehr guten Position, brachte Reus, der die Standardsituation ausführte, nicht ins Tor unter. Die Dortmunder probierten zum Ende der ersten Halbzeit das eine oder andere aus im eigenen Spiel, was aber nicht immer klappte. Insgesamt war es ein unaufgeregtes und faires Spiel. Dortmund hatte alles im Griff und von den Gästen kam offensivmäßig gar nichts. In der 44. Spielminute gab es dann mal wieder eine sehr gute BVB-Chance - der angeschlagene Reus spielte das Leder rechts raus zu Ginter und dieser passte die Kugel flach in den Strafraum, wo Mkhitaryan mit einem satten Schuss am Gästekeeper scheiterte und der darauffolgende Nachschuss setzte ein BVB-Spieler über das Tor. Als alle schon mit dem Pausenpfiff warteten, fiel dann doch noch ein Tor in der ersten Halbzeit und wieder konnten die Schwarz-Gelben jubeln.

2:0 Aubameyang (45.)
- Mkhitaryan spielte das Leder steil in den Lauf von Aubameyang, der seine Schnelligkeit gegen seinen Gegenspieler ausnutzte und an ihm vorbeizog und im Strafraum, auf halblinker Position brachte er das Spielgerät mit einem sicheren, guten Schuss auf das Tor und vom Innenpfosten sprang die Kugel dann endgültig ins Tor.


Dies war die auch gleichzeitig die letzte Aktion vor der Pause gewesen und mit einem beruhigenden Zwei-Tore-Vorsprung ging es anschließend in die Kabine.


2. Halbzeit:
Der leicht verletzte Reus blieb zu Beginn der zweiten Halbzeit draußen und Januzaj kam für ihn ins Spiel. Dortmund spielte nun, bei denen die Gäste den Anstoß ausführten, in Richtung der "Gelben Wand". Und die Schwarz-Gelben versuchten von Beginn an, das Spiel mit dem dritten Tor zu entscheiden. Mkhitaryan in der 47. Minute und Castro in der 50. Minute hatten die ersten guten Schussmöglichkeiten im zweiten Spielabschnitt gehabt. Dortmund drückte anschließend auf das 3:0, verpasste es aber aber vorerst mehrere Male. Nach einem super Pass von Hummels in den Lauf von Mkhitaryan, brachte der Armenier das Spielgerät auf der linken Seite flach in die Mitte, wo Aubameyang das Leder nur knapp verpasste. Dortmund spielte ansehnlichen Kombinationsfußball, aber es fehlte in einigen Aktionen die letzte Entschlossenheit und Konzentration, das Leder ins Tor unter zu bringen. In der 56. Minute verhinderte der Pfosten den dritten Gegentreffer für Qäbälä - nach einem starken Pass von Schmelzer über die linke Seite, tauchte Mkhitaryan auf Höhe des ersten Pfosten auf und schoss das Leder an den Pfosten. Der BVB blieb weiter die tonangebende Mannschaft und Qäbälä war mittlerweile nur noch darauf bedacht, die Niederlage so gering wie möglich zu halten. In der 58. Spielminute gab es einen Freistoß für den BVB nach Foul an Schmelzer, aus gut 25 Metern, den Aubameyang auf das Tor brachte, aber der Versuch blieb am Ende für den Gästekeeper harmlos. In einem insgesamt mittelmäßigen Fußballspiel kam in der 62. Spielminute Gündogan für Ginter ins Spiel. In der 66. Spielminute verpasste der BVB das 3:0 - nach einem Fehler im Aufbauspiel der Gäste kam Aubameyang an den Ball, marschierte über links auf das Tor, legte die Kugel quer zu Mkhitaryan und der Armenier leitete den Ball rechts weiter zu Januzaj, der auf das Tor schoss, aber wieder konnte der Gästekeeper, der stärkster Mann war von Qäbälä, das Gegentor verhindern. Die anschließende Ecke brachte aber dann endlich das dritte BVB-Tor, dank tatkräftiger Unterstützung des Gegners.

3:0 Zenjov (67. ET)
- Januzaj führte die Ecke über rechts aus und auf Höhe des ersten Pfosten köpfte der Stürmer der Gäste den Ball unhaltbar für seinen Torwart ins Tor.


Ein schönes Eigentor war das gewesen und dieses Tor war auch gleichzeitig die Entscheidung in diesem Spiel gewesen. Die Schwarz-Gelben versuchten, weiter nachzulegen. Eine Minute nach dem 3:0 wechselte BVB-Trainer Tuchel das letzte Mal aus - Ramos kam für Aubameyang ins Spiel, der nur eine Minute später, wie alle anderen auch, das vierte BVB-Tor sah.

4:0 Mkhitaryan (70.)
- Was für ein Knaller vom Armenier. Nach einem Zuspiel eines BVB-Spielers kam Piszczek an den Ball und spielte die Kugel schön durch die Schnittstelle der Gästekeeper und Mkhitaryan haute aus halbrechter Position die Kugel mit viel Wucht, bei dem der Gästekeeper keine Chance hatte, unter die Latte ins Tor.


Nun war das Ergebnis standesgemäß und zwanzig Minuten vor dem Ende stellte sich die Frage, wie hoch der BVB gewinnen würde. Kurz nach dem vierten BVB-Tor stimmten die BVB-Fans mit Gesängen auf das Derby am Sonntag ein. Und Dortmund wollte nun noch mehr Tore erzielen. Zunächst scheiterte Januzaj mit einem guten Schuss am Gästetorhüter, dann scheiterte Mkhitaryan, nach guten Zuspiel von Ramos, mit seinem Schuss wieder am Pfosten und von da sprang der Ball an den Rücken von Pietrzkiewicz und dann ins Aus. Nur eine Minute später hielt der Torhüter von Qäbälä einen Kopfball von Ramos nach Flanke von Schmelzer. Der BVB war nun nah dran am 5:0 und blieb weiter dran. Knapp 10 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit hätte der BVB einen klaren Elfmeter bekommen müssen - Hummels spielte den Ball perfekt in den Lauf von Mkhitaryan und der Armenier wurde im Strafraum klar gefoult, aber der fällige Elfmeterpfiff blieb aus. In den letzten Minuten passierte dann nichts mehr auf dem Rasen - die BVB-Spieler begannen nun, ihre Kräfte zu schonen und schoben sich die Kugel in den eigenen Reihen vor sich hin und her. Eine Standardsituation gab es dann noch für den BVB in der Nachspielzeit, aber der Freistoß von Januzaj fand nicht ins Ziel und der Ball flog weit drüber. Daraufhin pfiff der Schiri das einseitige Spiel ab und alle Schwarz-Gelben konnten den hochverdienten Sieg bejubeln und feiern.

Mein Fazit:

Das man das mal als Dortmund-Fan erleben kann - ein BVB-Spiel, wo man 90 Minuten lang total entspannt vor dem Fernseher sitzen kann. Keine Nervosität, keine Aufregung, keine Anspannung - einfach nur eine komplette Spielzeit genießen und dem BVB beim Fußball spielen zu schauen. Herzlichen Glückwunsch an die Jungs und an das Trainerteam zum verdienten Heimsieg gegen den aserbaidschanischen Vertreter und zum Einzug in die nächste Runde der Euro-League. Heute machte der BVB im Großen und Ganzen alles richtig. Man bestimmte über 90 Minuten lang die Partie, ließ den Gegner nicht den Hauch einer Chance und musste sich nicht komplett verausgaben. Dortmund hat eine perfekte Mischung in diesem Spiel hinbekommen. Ließ man in einigen Teilen des Spiels den Ball ruhig und sicher in den eigenen Reihen laufen, ohne offensiv Akzente zu setzen, so zog man in anderen Teilen des Spiels für ein paar Minuten an und spielte sehr ansehnlichen Fußball. Trotz einiger Veränderungen in der Startformation merkte man, dass das Team schon eine Weile brauchte, um sich komplett einzuspielen. In beiden Halbzeiten sah man des Öfteren schönen Kombinationsfußball und die Chancen wurden zum Teil klasse herausgespielt. Das 1:0 ging ein toller Doppelpass von Reus und Mkhitaryan voraus. Beim zweiten Tor spielte man mal schnell nach vorne und schon war der Gegner bezwungen. Aber das schönste Tor erzielte der bisher beste BVB-Spieler in dieser Saison, Mkhitaryan. Was für ein Knaller, den der Armenier da auspackte. Was nicht so gut war, war, dass die Jungs teilweise wieder zu kompliziert spielten und in einigen Szenen nicht den Abschluss suchten, sondern noch mal zum nächsten Spieler passten. Auch gab es etliche Aktionen, wo der letzte entscheidende Pass nicht ankam bzw. der letzte Pass zu ungenau und unpräzise gespielt wurde. Klar, das perfekte Fußballspiel wird es nie geben, aber da waren so einige Angriffe heute dabei, die müssen einfach klarer, besser und konzentrierter zu Ende gespielt werden. Dann gewinnt der BVB auch noch höher als mit 4:0. Am Abschluss bzw. an der Konzentration beim Abschluss muss Tuchel und sein Trainerstab weiter mit der Mannschaft arbeiten. Man lässt nach wie vor zu viele Chancen liegen. Auch wenn man mit dem heutigen Spiel schon insgesamt 68 Tore in dieser Spielzeit erzielte, vergaben die Chancen trotzdem noch zu viele Chancen. Insgesamt war das dennoch ein sehr ordentlicher Auftritt der Mannschaft, die von der ersten Sekunde an nichts anbrennen ließen und Qäbälä nicht den Hauch einer Chance ließ. In der Innenverteidigung hat man heute gesehen, dass Bender eine echte Alternative ist, falls Hummels oder Sokratis mal ausfallen würden. Auch wenn Bender bzw. die komplette Abwehr so gut wie nicht einmal gefordert war heute, standen sie sicher und konzentriert hinten drin und erledigten ihre Aufgabe nach Plan. Nach dem vierten BVB-Tor konnten die Jungs sogar schon anfangen, die Kräfte zu schonen für das Derby am Sonntag. Freuen wir uns alle über den heutigen Sieg und jetzt heißt ausruhen und dann am Sonntag mit voller Kraft, mit vollem Einsatz, mit voller Leidenschaft und mit großem Wille den Blauen aus dem Tempel schießen und den Derbysieg holen.


Bester BVB-Spieler: Mkhitaryan = Der Armenier bleibt weiter in bestechender Form. Auch heute war der in dieser Saison so groß aufspielende Mkhitaryan wieder an drei BVB-Toren beteiligt. Zunächst legte er das 1:0 und das 2:0 auf und erzielte ein klasse Tor zum 4:0-Endstand. Man sieht Mkhitaryan die Freude und den Spaß am Fußball spielen an. Mkhitaryan war nun schon an insgesamt 26 Toren des BVB´s beteiligt - 13 Treffer selbst erzielt und 13 Tore vorgelegt - eine Top-Quote für einen Offensivspieler seiner Klasse.


:fahne::fahne::fahne: